Rund um die Wahnbachtalsperre

Auf den Spuren des Bonner Trinkwassers

Am heutigen Samstag verschlug es meine Freundin und mich zur Wahnbachtalsperre. Ich erinnerte mich, dass ich vor ca. einem Jahr einmal mit dem Rennrad auf den dortigen Straßen umhergefahren bin und hatte die Gegend (und vor allem das Anfangsstück) als durchaus welliges Gelände in Erinnerung – Eine Erinnerung, die wohl bestätigt wurde. Wir starteten den ca. 23.5 km lange Rundkurs auf dem Wanderparkplatz in unmittelbarer Nähe zur Wahnbachtalsperre zwischen Siegburg und Happerschoss.  Der Talsperrenweg gehört zu den Erlebniswegen Sieg und ist als solcher gut ausgeschildert. Wir liefen ihn gegen den Uhrzeigersinn, was sich als Vorteil erwies, da man ansonsten bei der Umrundung schon die ein oder andere kurze und steile Rampe hinaufmüsste, die wir so nur hinunterlaufen müssten.

Der Weg ist durchaus abwechslungsreich. Man läuft zwar auch weite Strecken über breitere Wander- oder Wirtschaftswege, die jedoch von urigeren und pfadigeren Stellen verbunden werden. Der Talsperrensee liegt  dabei oft in Sichtweite, der Weg verläuft jedoch immer mit einigem Abstand von diesem.

 

Dabei werden sämtliche der fast 750 Höhenmeter durch kleinere Steigungen absolviert. Wir gerieten lediglich an einer Stelle in unmittelbare Nähe des Sees.

Durch das ständige Auf und Ab ist die durchaus lohnenswerte Tour durchaus kräftezerrender als sie von den Rohdaten ausschaut  und wir waren letztendlich froh, als wir nach 3:45 h wieder im Auto saßen um uns auf den Heimweg zu machen.

Durch die unterschiedlichen Terrains auf jeden ein sehr schöner Rundkurs um unser hiesiges Trinkwasserreservoir.

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